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Winterdepression und Frühjahrsmüdigkeit

Depression, Erschöpfung, Energielosigkeit
Depression, Erschöpfung, Energielosigkeit

Energiemangel in der kalten Jahreszeit ist ein relativ häufiges Phänomen. Ob ein Mangel an Licht und/oder Bewegung, eine vitalstoffarme Ernährung, psychischer Stress oder gar eine genetische Prädisposition die Auslöser sind, ist umstritten. Folgendes kann man tun:

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   Akupunkturpunktur und Tuinamassage befreien von Stress und stärken die innere Energie.

  • 10 000 Lux Lampe Lichttherapie morgens für ca. 15 Minuten, kann bei mir für Fr.20.- für eine Woche ausgeliehen werden.
  • Vitamin D Prophylaxe, evt Vitamin D Spiegel bestimmen aus einem Blutstropfen am Finger.
  • B-Vitamine, Zink, Magnesium und Tryptophan für ca 4 Wochen. Solche Mischungen können in der Mistelapotheke nach sorgfältiger Anamnese auf Sie zugeschnitten hergestellt werden. Achtung: Bei Einnahme von synthetischen Antidepressiva kein Typtophan!
  •  Vitango oder Tinkturenmischung nach Jeremy Ross: Bei Stress bei der Arbeit und Leistungsknick um ca 16 Uhr nachmittags. Stärkt die "Nieren" im chinesischen Sinne und senkt durch Stress verursachte hohe Cortisonspiegel.
  • Ginseng ,  Tinkturenmischung nach Jeremy Ross oder Methylosan  bei morgendlicher Müdigkeit. Diese Mittel verbessern die Sauerstoffaufnahme der Körperzellen und machen ihre Mitochondrien wieder fit.
  • Johanniskraut als hochdosierter Extrakt zur allgemeinen Stimmungsaufhellung. Vorsicht bei Einnahme anderer Medikamente. Johanniskraut bewirkt bei einigen Medikamenten einen schnelleren Abbau und kann deren Wirkung vermindern. Fragen Sie ihren Apotheker!
  • Griffonia-Extrakt 5HTP: Als Dosis von 100mg bis 200mg pro Tag. Kann mit Johanniskraut kombiniert werden, aber nicht mit synthetischen Antidepressiva.
  • Burgerstein Aminovital: Bei Müdigkeit/Rekonvaleszenz nach Krankheit.
  • Mariendistel,  Bitterstoffe und Akupunktur:  Bei Leberschwäche und Wunsch nach Abgrenzung gegenüber äusseren Einflüssen. Eine Leberschwäche oder Leber Qi Stagnstion äussert sich in einer erschwerten Fettverdauung, Verstopfung, Bedrücktheitsgefühl, Kopfschmerzen an der Schädeldecke, Melancholie und mangelnde Anpassungsfähigkeit an äussere Einflüsse.
  • Omega 3 Fettsäuren haben eine antidepressive Wirkung. Jede Art von Depression profitiert von Omega-3-Fettsäuren!Auch hier kann aus einem Blutstropfen am Finger eine komplette Fettsäurenanalyse gemacht werden. Mir ist noch nie ein Mensch begegnet, der ohne zusätzliche Zufuhr genügend mit Omegs-3-Fettsäuren versorgt war. Omega-3- Fettsäuren (Fischöl), ist überhaupt nicht das selbe wie Lebertran! Lebertran enthält Vitamin A und D aber keine Omega-3-Fettsäuren!
  • Eine Vitalstoffanalyse aus dem Blut deckt versteckte Vitamin- und Mineralstoffmängel auf.
  • Vitalpilze werden bei unterschiedlichen Erschöpfungszuständen eingesetzt.
  • Ernährungsberatung und Akupunktur: Bei Müdigkeit nach dem Mittagessen wäre eine Ernährungsanamnese und eine Stärkung der Verdauungsorgane mit Ernährungsumstellung und Akupunktur  sinnvoll.